Der Hund wäre fast verstorben, weil sein Herrchen ihm das Fell färben wollte.

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Die Leichtsinnigkeit seines Herrchens hätte diesem lieben Malteser beinahe sein Leben gekostet. Sein Besitzer glaubte nämlich, dass es eine gute Idee wäre das eigentlich bereits schöne weiße Fell des Hündchens violett zu färben. Womöglich kam dieser auf diese Idee, weil er sein Hündchen Violet genannt hatte und sich dachte, er müsse dann wohl auch so aussehen.
Und so ging sein Besitzer in den nächsten Laden und besorgte sich Haarfarbe, für Menschen! Das diese schädlich für Tiere sein könne, wusste er bis dato wohl noch nicht.
Das Resultat: Der Hund erlitt durch die chemischen Stoffe Lebensbedrohliche Verletzungen und schien furchtbare Schmerzen zu erleiden.

Violet kam beim Tierarzt im Pinellas County Animal Services an als ihr Zustand kritisch war.
Die Ärzte waren sich nicht sicher, ob sie es schaffen würde. Nach dem beinahe ihr komplettes Fell abrasiert wurde konnte die chemische Farbe dann von ihrer Haut entfernt werden. Anschließend bekam sie einen großen Verband um ihren Körper um die Heilung der Verletzungen zu beschleunigen und weiteren Verletzungen vorzubeugen.
Als der nächste Morgen erreicht war, waren alle erleichtert. Denn Vilet war noch am Leben und ihr ging es besser als die Nacht davor. Doch sie war noch lange nicht über den Berg des Leidens. Drei Monate lang bekam sie Antibiotika und verschiedene andere Behandlungen.

Mittlerweile ist wieder alles in bester Ordnung. Sie hat auch ein neues Zuhause gefunden, bei Menschen die ihr ganz bestimmt nicht das Fell färben wollen.

Quelle: newskiwi